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Der Grünflächenentwicklungsplan (GEP) zeigt Entwicklungsmöglichkeiten im Grünbestand auf. Diese werden durch Steckbriefe dargestellt. Dieser Datensatz weist den Umsetzungsstatus der gesetzten Ziele für die Steckbriefflächen aus.
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Die Umgebungslärmkartierung dient der Bewertung, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Lärmminderung. Sie ermöglicht es, gezielte Lösungen zu entwicklen, um die Lebensqualität in lärmbelasteten Gebieten zu verbessern. Dieser Datensatz enthält den 24h-Lärmpegel der bundeseigenen Schienenstrecken.
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Hauptverkehrsstraßen sind Quelle von Lärmemissionen und sowie Abgasen wie Stickoxid und Feinstaub.
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Der Datensatz umfasst die Monitoringräume der Stadt Herne.
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Die Umgebungslärmkartierung dient der Bewertung, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Lärmminderung. Sie ermöglicht es, gezielte Lösungen zu entwicklen, um die Lebensqualität in lärmbelasteten Gebieten zu verbessern. Dieser Datensatz enthält den nächtlichen Lärmpegel der nicht bundeseigenen Schienenstrecken und Straßenbahnstrecken.
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Der Grünflächenentwicklungsplan (GEP) zeigt Entwicklungsmöglichkeiten im Grünbestand auf. Diese werden durch Steckbriefe dargestellt. Dieser Datensatz weist die Steckbriefflächen aus, die für Artenschutzmaßnahmen vorgesehen sind.
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Das räumliche Konzept der Roadmap umfasst zum einen die Festlegung von Schwerpunkträumen, im Sinne von vordringlichen Handlungsräumen, und zum anderen die konkrete Verortung von Maßnahmenvorschlägen innerhalb dieser Schwerpunkträume sowie von ausgewählten Einzelmaßnahmen außerhalb der Schwerpunkträume. In die Ableitung der Schwerpunkträume flossen neben den Klimawirkungen auch die weiteren gesundheitsbezogenen Umweltbelastungen sowie die soziale Vulnerabilität ein. Die Grundstrategie der Roadmap war, die Schwerpunkträume räumlich abzugrenzen und diese mit geplanten Projekten in der Stadt Herne, ob im Rahmen von Pflichtaufgaben oder als Entwicklungs- und Umbauvorhaben und sowohl unter kommunaler als auch privater Trägerschaft, zu überlagern. Dazu wurde im Rahmen der Erarbeitung der Roadmap ein fachbereichsübergreifendes Eruieren, Auswerten und Kombinieren von vorhandenen und geplanten Programmen und Projekten, z. B. aus den Bereichen Stadtumbau, Entwässerungsplanung, Grünplanung, Verkehrsplanung, Bauvorhaben durchgeführt. Mehrfach belastete Schwerpunkträume sind sowohl von Hitze als auch Starkregen überdurchschnittlich betroffen und wurden durch eine kombinierte Betrachtung der Klimawirkungen identifiziert, bei denen Anpassungsmaßnahmen sowohl gegen Hitze als auch Starkregen angebracht sind.
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Mit dem Klimafolgenanpassungskonzept wird das Ziel verfolgt, sich vor Ort auf die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels einzustellen. Im Ergebnis soll eine Verbesserung der Anpassungsfähigkeit und der Erhalt der Funktionsfähigkeit städtischer Infrastrukturen sowie der urbanen Lebensqualität erreicht werden. Mit der Ausweisung der Gebiete mit einer sehr hohen Hitzebelastung und -betroffenheit als Flächen mit Handlungsbedarf sind folgende Zielsetzungen zur Abwägung verbunden: Aufenthaltsqualität steigern durch Verringerung der Hitzeentwicklung am Tag: - Beschattung durch Vegetation und Bauelemente - Kühleffekte der Verdunstung nutzen (offene Wasserflächen, Begrünung) - Ausgleichsräume schaffen/erhalten (Parks im Nahbereich, Begrünung von Innenhöfen) Nächtliche Überwärmung verringern durch: - Verringerung der Hitzeentwicklung am Tag - Zufuhr kühlerer Luft aus der Umgebung - Versiegelung reduzieren, Freiflächen möglichst nicht zur Innenverdichtung heranziehen - Gebäude und Gebäudeumfeld begrünen
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Bereiche mit klimatischen und lufthygienischen Belastungen
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Altlasten nach § 2 Abs. 5 Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG), kategorisiert nach Sanierungsstand.
Stadt Herne • Offene Daten